
Kompetent vernetzt für Schilddrüsenpatienten
Die Klinik für Endokrine Chirurgie des Bürgerhospitals Frankfurt ist Gründungsmitglied des Deutschen Schilddrüsen-Netzwerks. Im Februar dieses Jahres unterzeichnete Chefarzt Dr. med. Christian Vorländer die Gründungsurkunde des Forums, das einen klinik- und bereichsübergreifenden fachlichen Austausch insbesondere bei besonders herausfordernden Fällen von Schilddrüsenerkrankungen ermöglichen soll. Neben dem Bürgerhospital zählen dreizehn weitere renommierte Krankenhäuser zu den Netzwerk-Gründern, darunter u. a. die Charité Berlin, das Universitätsklinikum Gießen und Marburg und das Helios Klinikum Wuppertal.
Das Ziel des Deutschen Schilddrüsen-Netzwerks ist es, ein krankenhausübergreifendes Zweitmeinungszentrum zu etablieren, das den Patienten zur Seite steht. Ein Expertenpool aus erfahrenen Chirurgen und Ärzten berät bei komplexen Fragestellungen. Ebenso bieten die Mitgliedskrankenhäuser ärztlichen Kollegen Hospitationsmöglichkeiten an.
„Bei den Gründungsmitgliedern handelt es sich durchweg um Kliniken, die jährlich viele Schilddrüsen-Patienten behandeln. Die daraus resultierende Erfahrung wollen wir zum Wohle der Patienten bündeln – gerade, wenn es um weniger eindeutige Befunde geht“, erläutert Chefarzt Dr. Vorländer. „Wir tauschen uns dabei nicht nur untereinander aus, sondern bieten auch anderen Ärzten und vor allem Patienten unsere Unterstützung an. Sie können bei uns den richtigen Experten finden, der ihnen hinsichtlich ihrer Behandlung weiterhilft. Zusätzlich ist es unser Ziel, die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) flächendeckend zu implementieren.“
Das Deutsche Schilddrüsen-Netzwerk plant, seinen Mitgliederkreis zu erweitern. Niedergelassene Ärzte, Medizinische Versorgungszentren, Klinikärzte oder -träger können die Mitgliedschaft beantragen.
Die Gründungsmitglieder sind:
Klinik für Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Sektion Endokrine Chirurgie an der Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Klinik für Endokrine Chirurgie an der Charitè – Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Endokrine Chirurgie an der Schön-Kliniken Hamburg SE & Co. KG, Klinik für Endokrine Chirurgie an der Schön-Kliniken Hamburg SE & Co. KG, Klinik für Endokrine Chirurgie an der Asklepios Kliniken Lich GmbH, Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Thoraxchirurgie und Endokrine Chirurgie an dem Ev. BETHESDA Krankenhaus Duisburg, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Endokrine Chirurgie an den DRK Kliniken Berlin, Klinik für Endokrine Chirurgie am Bürgerhospital Frankfurt am Main, Klinik für Endokrine Chirurgie am Universitätsklinikum Halle, Klinik für Endokrine Chirurgie am Katholisches Klinikum Mainz, Klinik für Endokrine Chirurgie an der Helios Klinikum Wuppertal GmbH, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Marienhospital Osnabrück, Klinik für Endokrine Chirurgie am Klinikum Starnberg.
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Kompetent vernetzt für Schilddrüsenpatienten
Die Klinik für Endokrine Chirurgie des Bürgerhospitals Frankfurt ist Gründungsmitglied des Deutschen Schilddrüsen-Netzwerks. Im Februar dieses Jahres unterzeichnete Chefarzt Dr. med. Christian Vorländer die Gründungsurkunde des Forums, das einen klinik- und bereichsübergreifenden fachlichen Austausch insbesondere bei besonders herausfordernden Fällen von Schilddrüsenerkrankungen ermöglichen soll. Neben dem Bürgerhospital zählen dreizehn weitere renommierte Krankenhäuser zu den Netzwerk-Gründern, darunter u. a. die Charité Berlin, das Universitätsklinikum Gießen und Marburg und das Helios Klinikum Wuppertal.
Das Ziel des Deutschen Schilddrüsen-Netzwerks ist es, ein krankenhausübergreifendes Zweitmeinungszentrum zu etablieren, das den Patienten zur Seite steht. Ein Expertenpool aus erfahrenen Chirurgen und Ärzten berät bei komplexen Fragestellungen. Ebenso bieten die Mitgliedskrankenhäuser ärztlichen Kollegen Hospitationsmöglichkeiten an.
„Bei den Gründungsmitgliedern handelt es sich durchweg um Kliniken, die jährlich viele Schilddrüsen-Patienten behandeln. Die daraus resultierende Erfahrung wollen wir zum Wohle der Patienten bündeln – gerade, wenn es um weniger eindeutige Befunde geht“, erläutert Chefarzt Dr. Vorländer. „Wir tauschen uns dabei nicht nur untereinander aus, sondern bieten auch anderen Ärzten und vor allem Patienten unsere Unterstützung an. Sie können bei uns den richtigen Experten finden, der ihnen hinsichtlich ihrer Behandlung weiterhilft. Zusätzlich ist es unser Ziel, die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) flächendeckend zu implementieren.“
Das Deutsche Schilddrüsen-Netzwerk plant, seinen Mitgliederkreis zu erweitern. Niedergelassene Ärzte, Medizinische Versorgungszentren, Klinikärzte oder -träger können die Mitgliedschaft beantragen.
Die Gründungsmitglieder sind:
Klinik für Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Sektion Endokrine Chirurgie an der Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Klinik für Endokrine Chirurgie an der Charitè – Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Endokrine Chirurgie an der Schön-Kliniken Hamburg SE & Co. KG, Klinik für Endokrine Chirurgie an der Schön-Kliniken Hamburg SE & Co. KG, Klinik für Endokrine Chirurgie an der Asklepios Kliniken Lich GmbH, Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Thoraxchirurgie und Endokrine Chirurgie an dem Ev. BETHESDA Krankenhaus Duisburg, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Endokrine Chirurgie an den DRK Kliniken Berlin, Klinik für Endokrine Chirurgie am Bürgerhospital Frankfurt am Main, Klinik für Endokrine Chirurgie am Universitätsklinikum Halle, Klinik für Endokrine Chirurgie am Katholisches Klinikum Mainz, Klinik für Endokrine Chirurgie an der Helios Klinikum Wuppertal GmbH, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Marienhospital Osnabrück, Klinik für Endokrine Chirurgie am Klinikum Starnberg.
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